For our english visitors: multiple volumes deletion in Bacula:
for i in $(echo volfg0{1..99}); do echo "delete volume=$i \
pool=mypool yes" | /usr/local/bacula/etc/bconsole; done;
For our english visitors: multiple volumes deletion in Bacula:
for i in $(echo volfg0{1..99}); do echo "delete volume=$i \
pool=mypool yes" | /usr/local/bacula/etc/bconsole; done;
Wer unter Ubuntu 11.10 die Schriftgröße ändern will und nicht kann, weil gnome-appearance-properties nicht mehr existiert, der verwendet gnome-tweak-tool. Damit geht es dann wieder.
Von hier
Eigentlich nur für Tante Google:
Wenn man eine Abwesenheitsnachricht per Sieve erstellt, wundert man sich eventuell, warum man auf seine Testnachricht keine Antwort bekommt und folgendes in den Logs lesen kann:
... discarding vacation response for message implicitly delivered to [EMAIL:...]
In diesem Fall könnte es daran gelegen haben, dass man nicht an die tatsächliche E-Mail Adresse geschrieben hat, sondern nur an einen Alias. Also foobar@bar.bla wäre der eigentliche Account unter dem die Regel erstellt wurde, aber man schreibt an spinat@kuese.bla die wiederum an foobar@bar.bla geleitet wird. In genau diesem Fall kommt die oben genannte Nachricht. Schreibt man dagegen wirklich an foobar@bar.bla, dann funktioniert es. Im Pigeonhole Git Archiv gibt es nun einen Schalter, der dieses RFC Verhalten ändern kann.
Will man aus einer VM wieder heraus, die mit “xm create -c” od. “xm console vm” betreten wurde, hilft unter OSX die Kombination CTRL+ALT+6. Geklaut von hier
Wer unter Linux / OSX arbeitet, kennt das Problem, immer Windows für den vShpere Client starten zu müssen, um auf eine Gast Konsole zugreifen zu können. Wer nicht den Gast selbst konfigurieren will, sondern nur die Konsole benötigt, kann auf den Vmware Player zurück greifen. Mit dem Parameter “
vmware-player -h [ip des ESX / Vsphere Host]
” öffnet sich ein Fenster, bei dem ich dann den gewünschten Gast auswählen kann.
Wer Symbole z.B. für die Aufzählung verwendet (Kreise od. Quadrate etc.) und sich wundert, dass diese nicht gedruckt werden (ist bereits in der PDF Vorschau zu sehen), der sollte sich mal auf die suche nach dem Ordner “fonts.disabled” machen (gefunden in /Library). In diesem fanden sich die Schriften “Wingdings*” Nach einem Doppelklick + installieren zzgl. dem ignorieren, dass OSX meint, sie seien bereits installiert, wird nach dem vollständigen beenden von Word und erneuten öffnen, seine Symbole nun auch zu Papier bringen können.
Eben habe ich das Ende von Danni Lowinski gesehen (Mutterkind) und da läuft ein Stück was ich genial finde. Zu dumm nur, dass man nicht so einfach nachschauen kann, von wem der Titel ist, geschweige den den Titelnamen. I-POD/PHONE User zücken tippen ihre Shazam App an und halten das Mikro an die Quelle. Nur was, wenn man keine 400€ mal eben parat hat? Kein Problem, sofern der Rechner ein Micro hat (wie hier das MacBook der Freundin), kann man die Seite http://www.midomi.com/ verwenden. Ich habe dazu auf Sat1 die passende Folge aufgerufen, bin an den Teil gesprungen, an dem der Titel gespielt wird und siehe da, die Seite weiß Auskunft zu geben. Die hat mir eben verraten, dass der gesuchte Titel von Agnes Obel ist – mit “Close Watch”. Super Sache. Und der Titel ist richtig gut.
Man, das nenne ich mal einen total absurden und kranken Hack, doch was will man machen. Wenn Word unter OSX installiert wurde, möchte man dieses auch gerne nutzen. Nun gibt es Programme (z.B. Schulprogramme) die in einer Windows VM laufen, die bringen einen Haufen Word und Excel Dateien mit und eine dazu passende Software, die diese verwaltet.
Das Problem: die Word Dateien lassen sich nur mit dem OSX Word öffnen, wenn diese in dem Shared Folder von Vmware liegen, zumeist z:\ in dem sich auch der persönliche Ordner vom OSX Benutzer befindet. Nun könnte man einfach dem Installer sagen, er möge das Programm (und damit auch die Word Dateien) auf z:\ installieren. Zu dumm nur, dass viele Installer dies nicht zulassen z.B. “Erlebnis Physik” aus dem Schroedel Verlag.
Um dennoch zum Ziel zu kommen, verwendet man am einfachsten einen USB Stick und weist ihm einen Laufwerksbuchstaben zu, der später zu einem Netzlaufwerk wird. Hat der Stick den passenden Buchstaben, installiert man das Programm eben auf den Stick. Nach der Installation wird der Ordner in dem das Programm installiert wurde, auf die lokale Festplatte kopiert. Dann wird der Stick entfernt und per “net ‘use p: \\.host\Shared Folders\Programme’ der selbe Buchstabe und Struktur für das Netzlaufwerk verwendet. Dann wird der Programm Ordner von der lokalen Festplatte eben zurück verschoben. Strukturell hat sich dann nur der Untergrund geändert, aber der Pfad ist geblieben.
Nun kann man das Programm starten und wenn dieses ein Word Dokument öffnet, wird das Word von OSX geöffnet. Natürlich unter der Vorraussetzung, das *.doc etc. dem Vmware-Host Application” zugewiesen hat.