IPV6: RDNS nun auch bei Hetzner

Dank meinem Leser pl4nkton habe ich erfahren, dass Hetzner nun auch RDNS Einträge über den Robot anbietet. Dazu einfach einloggen, links in der Navi auf Server klicken und dann unterhalb des IPV6 Subnetz lassen sich die RDNS Einträge anlegen.

Gleich mal den MX umstellen :-)

Sixxs, langsam ….

Meine Güte, mir ist vorher nie aufgefallen, wie langsam Sixxs ist. Momentan muss ich den Mailserver darüber laufen lassen, wegen RDNS. Kein Spaß, wie ich feststellen muss. Also wer noch nichts nativ hat, sollte zu Hurricane (he.net) gehen. Allerdings ist der Konfigurationsaufwand erheblich höher.

Blog per IPV6 und HTTPS erreichbar

Ab sofort ist mein Blog nun per HTTPS erreichbar. Allerdings nur für diejenigen, die bereits im IPV6 Netzwerk heimisch sind. Das Zertifikat läuft natürlich wieder über Cacert.org.

Notiz: Xen + Hetzner + IPv6 + Routing

Hat man das IPV6 Netz von Hetzner, kann man das natürlich gleich mit Xen verwursten. Dazu habe ich mit Hilfe diverser Anleitungen und Foren mal eine kleine Anleitung geschrieben, wie man ein geroutetes Netz mittels IPv6 und Xen hinbekommt.

http://www.pug.org/mediawiki/index.php/IPV6/xen-route

Bei Missverständnissen oder Fehlern einfach melden od. selbst korrigieren.

Notiz: ESX 4 aktualisieren

Eine ESX 4 (vsphere) aktualisieren:

http://blog.folkeraxmann.de/?p=274

Notiz: Nützliche Netzwerk Tipps

Was man immer mal so benötigt:

http://www.myatus.co.uk/de/2009/10/20/quick-debianubuntu-networking-tips/

IPv6: Lawrence E. Hughes – The Second Internet

Gerade per Twitter reinbekommen:

Ein Buch über IPv6 ist bei Sixxs erschienen. Ob es was taugt, weiß ich nicht, aber bei 306 Seiten ist sicher was gutes dabei :-)

k3b

Sun Oracle ist böse

Als ich in der TU anfing fand gerade der Wechsel von Sun nach Oracle statt und da zeigten sich schon die ersten bösen Wolken am Himmel. Die wunderbaren Konditionen die Sun der TU gewährt hat, sind futsch. Statt 50% Rabatt gibt es nur noch Standard Preise. Soweit so schlecht.
Jetzt aber kam es dicke. Eine X4250 wurde im August letzten Jahres angeschafft und dümpelte nur vor sich hin. Nun soll diese Maschine einen alten Imap Server – welcher auf einer Ultra läuft – ersetzen. Beim konvertieren der Imap Konten (rund 60GB) in ein neues Format, haben sich zwei Mal unterschiedliche Platten ausgeklingt. Erst war es nur eine, dann mehrere (aktuell 3). ZFS hat zwei angemeckert, und unabhängig der Raid Controller (auf welchem kein ZFS läuft). Auch eine Neuinstallation (man weiß ja nie) brachte keine Abhilfe. Nun denkt man, bei so teuren Maschinen gibt es schnell Support, aber Pustekuchen. Auch wenn die Logdateien und Aussagen nur einen Schluss zulassen, müssen wir einem “Actionplan” folgen. Dieser beinhaltet das Einspielen von Solaris Patches und Firmware Updates,. und die haben es in sich. Bei diesen Patches handelt es sich nicht um Sicherheitsupdates, sondern um “reguläre” Korrekturpatches. Also um Bugfixes, wie sie jeden Tag, weltweit, millionenfach verteilt werden. Nicht so bei Sun. Denn um an diese Patches zu gelangen, bedarf es eines speziellen Vertrages, der einem Zugang gewährt. Diesen bekommt man nicht einfach so, sondern erst nachdem man Summe X bezahlt hat. Es handelt sich dabei um einen Servicevertrag. Für mich stellt es sich momentan so da, dass Sun Rechner ausliefert, welche von Beginn an (juristisch) “defekt” sind. Die Updates beinhalten auch die Firmware für den Serviceprozessor und dem Mainboard. Des weiteren Kernel Updates für das Software Raid und noch einige weitere mehr. Also wichtige Kernfunktionen sind direkt betroffen.
Wenn nun alles soweit klappt, hat die TU noch so einen Account und wir können die Patches einspielen. Danach kommt ein Techniker und wird eine Platte tauschen. Doch wir gehen sehr sicher davon aus, dass das Problem damit nicht aus der Welt ist. Dann erst wird das Board getauscht werden. Ich liege mit meinem IMAP Migrationsplan schon Wochen zurück … Danke Sun Oracle.

Doch im Ernst, bevor das Board nicht getauscht wurde, schenke ich der Kiste nicht das geringste Vertrauen ..

Notiz: OpenSolaris von Gnome befreien

pkg uninstall -vr `pkg list | egrep '(aac|acc|atheros|audio|avahi|compiz \
|evolution|firefox|flac|gamin|gnome|ipp|ipw|iwi|iwk|musicbrainz|ogg \
|pkg-gui|print|thunderbird|tnetd|wlan|wlan|wpa|wpi|xcursor|xorg \
|xscreensaver)' | awk '{print $1}'`

Dann überflüssige Dienste abschalten etc. pp. dafür gibt es ein nettes Script:

pfexec pkg install SUNWmercurial
hg clone ssh://anon@hg.opensolaris.org//hg/isc/src  isc
pfexec isc/opt/samples/minimization.ksh

von hier

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