Immer wieder ein Thema (od. auch nicht?), in welchem versucht wird, es im wahrsten Sinne des Wortes, “tot” zu schweigen. Ich gehöhre auch zu den Menschen, die es absolut grausam finden, auf Lebenszeit an Schläuchen zu hängen. Nichtmal wenn die Maschinen unter Linux laufen.
Vor langer Zeit habe ich mir einen Organspendeausweis zuglegt, in der Hoffnung andere retten zu können, die ihr Leben noch vor sich haben. Als angenehmer Nebeneffekt wird vermutlich die Entscheidung, Schlauch, od. keinen Schlauch leichter fallen.
Alle in meiner Familie wissen dies und sind der selben Ansicht.
Wie ich jetzt auf das Thema komme? Herr Kiesows hat einen sehr schönen Beitrag zu diesem Thema geschrieben, den jeder lesen sollte.
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3 Kommentare
danke für die netten worte.
zusätzlich zum organspende-ausweis könnten auch eine patientenverfügung und eine betreuungsvollmacht sehr nützlich sein, wenn der fall der fälle mal eintreten sollte
Die Patientenverfügung ist nur zur hälfte Wert, was auf dem Papier steht. Sie ist eher eine Erleichterung für die Entscheidungsfindung. Doch wenn die ?rzte sich querstellen, kann auch diese Verfügung nicht weiterhelfen.
stimmt, aber sie immernoch besser als gar nichts zu hinterlassen. man darf die auch weniger als anweisung für die ärzte, sondern mehr als entscheidungshilfe für die angehörigen sehen. denn denen kann das eine sehr wichtige hilfe bei schwierigen entscheidungen sein.