Ram Ram Ram

Der Gute Jean hat’s ja schon vorgemacht. Ein flüssiges OSX braucht mehr Ram. Heute habe ich in Eigenregie meinen Mac Mini unter das Skalpell einen Spachtel gelegt und ein Ram Modul transplantiert. 512MB raus, 1GB rein. Ich muss gestehen, es war eine knifflige Angelegenheit, habe ich mir doch extra den Spachtel für 1,60â?¬ beim lokalen Supermarkt zugelegt.
Wenn man erstmal verstanden hat, wie der Schließmechanismus funktioniert, ist es eigentlich garnicht schwer, ihn (den Mac) zu öffnen, ohne auch nur eine Spur zu hinterlassen. Ich bin mir sicher, diese Erfahrung wird mir helfen, wenn ich auch noch die Festplatte irgendwann, gegen eine schnellere, tausche.

Jetzt jedenfalls, kann ich meine sechs permanenten Programme offen haben, und auch meinen Firefox mir mehr als 10 Tabs bedienen, ohne ständig den Sat1 Ball beim drehen zu zusehen.

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3 Kommentare

  • hans michaelis
    geschrieben am Februar 9, 2006 um 20:19 Uhr | Permalink

    schön
    ich bin grün vor neid

    wenn ich im lotto gewinne
    will ich auch…

    heulö

  • patrick
    geschrieben am Juli 10, 2006 um 12:25 Uhr | Permalink

    hi, ich abe selbst vor bei meinem mini mac den artbeitspeicher zu tauschen. vielleicht kannst du mir ja den ein oder anderen tipp geben. vor allem wie ich das gehäuse aufkriege wäre sehr interessant für mich.
    mfg patrick

  • geschrieben am Juli 10, 2006 um 12:42 Uhr | Permalink

    Ich habe mir einen Spachtel gekauft und diesen dann in den Zwischenraum gedrückt, zwischen Außengehäuse und Boden. Die Raster sind recht breit und es ist ein wenig fummlig. Ich hätte mir zwei Spachtel kaufen sollen, da es damit einfacher gewesen wäre ;-) Als Ram selbst habe ich einen standard PC400 Riegel genommen. Bevor das Gehäuse aber wieder zugemacht wird, unbedingt vorher testen, ob der Mac den Riegel annimmt.

    Bilder und anleitungen gibt es zuhauf über google zu finden.