Das letzte Mal, seit ich das Wort MindMap in den Mund genommen habe, liegt nunmehr ein ein paar Jährchen zurück. Das Potential ist mir nie wirklich bewusst geworden, doch heute im Zug fiel mir diese Art kreativen Arbeit wieder ein.

Beim erstellen meiner Folien habe ich häufig das Problem, dass ich zwischen drin Seiten einpflegen muss, weil ich mal wieder etwas vergaß. Um dem entgegen zu wirken, habe ich mir mal spontan zwei Mind Mapping Tools angeschaut. Die Variante die mir am sympathischsten war, ist Vym (Synonym für View Your Mind). Anbei gibt es eine sehr ausführliche PDF Anleitung, die nur darauf wartet auf deutsch übersetzt zu werden.
Schon nach ein paar Zeilen der Anleitung und vier Minuten später habe ich bereits meine erste Karte. Mal schauen wie gut ich damit umgehen kann.
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2 Kommentare
Schade, daß Mindmaps bei vielen Leuten so eine Art Psycho-Beigeschmack haben. Ich habe Kunden, die machen in ihrer Verzweiflung echt jeden neumodischen Blödsinn mit, winken bei Mindmaps aber nur ab.
Vermutlich ist denen MindMapping zu Abstrakt und sehen nicht die Möglichkeit dahinter. Prinzipiell verwenden sie sicher schon “Gedanken Karten”, nämlich im Meeting wenn dann die Worte auf dem Flipchart aufgeschrieben werden. Letzten Endes nichts anderes, aber das Auge hat von dieser Arbeitsweise nicht fiel.