Nerviges Gnome(?) Panel

Während ich Kurse halte, muss ich die Monitorauflösung des Laptops häufig ändern, weil viele der Beamer nur 1024×768 können. Eigentlich kein Problem. Nur zu dumm, dass die Symbolanordnungen und Applets völlig verschoben werden. Soll heißen: stelle ich erneut die native Auflösung ein, muss ich meine ganzen Applets erst einmal wieder korrekt anordnen.

Ich weiß garnicht, ob das Kpanel diesen Mist auch macht … Weiß jemand eine Abhilfe? ( und nein, keine zwei getrennten Bildschirme, sondern ich verwende die Clone Konfiguration)

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2 Kommentare

  • Sabrina
    geschrieben am Dezember 18, 2007 um 18:35 Uhr | Permalink

    Unter KDE habe ich direkt ein Miniprogramm im Systemabschnitt der Kontrollleiste, so das ich während des Kurses mit einem Mausklick die Auflösung verstellen kann ohne die Arbeitsfläche neu einrichten zu müssen. Außerdem bleiben die Symbole etc. dort wo sie hin sollen. Oder meintest du was anderes?

  • geschrieben am Dezember 27, 2007 um 10:54 Uhr | Permalink

    Also ich benutze einen ziemlich neuen X-Server mit XRandR 1.2. Damit kann man die Auflösung des externen Videoausgangs bequem zur Laufzeit von der Kommandozeile aus getrennt von der des internen LCD-Panels einstellen. Normalerweise zeige ich auf dem Beamer (1024×768) die linke obere Ecke meines Panels (1400×1050), das läßt noch genug Platz für ein paar Zeilen Terminal am unteren Bildschirmrand (wenn man mal was spicken muss). Auch rechts bleibt noch ein Streifen frei — wenn ich Zeit hätte, würde ich KeyJNote so umschreiben, dass man da eine Uhr und die nächsten beiden Folien sehen kann :-)