echt, aber sowas von. Für nächste Woche bereite ich gerade zwei Rechner vor, auf denen je ein Oracle XenVM, Xensource Xen und ein SLES Xen werkeln. Die Installation war schon ein wenig tricky, aber eigentlich nur nervig. Jetzt wollte ich “mal eben” ein Windows unter SLES installieren, in einer Xen HVM, und hab nun 3 1/2 Stunden damit zugebracht, dieses dämliche SLES Xen zum starten zu bewegen. Ich wollte dem Kunden natürlich ein Xen mit allen Service Packs hinstellen, aber die haben das Xen HVM eher kaputt gemacht, wie es scheint. Auf dem Zweiten, der nur SP1 drauf hat, läuft es zur Stunde ohne Probleme.
Wenn man nicht alles selber macht … und das nennt sich Enterprise :-/
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2 Kommentare
Ich habe auch ein “gestörtes” Verhältnis zu Xen. Xen ist ja wirklich ganz nett, aber Enterprise ist nach meiner Meinung damit noch nicht möglich. Im Vergleich zu VMware sind da schon Welten dazwischen.
Die Rede war nicht vom Xen, wobei ich da allerdings auch nicht widersprechen kann. Martin und Co sprachen einst von Enterprise Systemen und nun wird mir so langsam klar, was sie damit meinten.
Beispiel Xen: Unter SLES ist XEN so grottig integriert, dass ich dem Kunden eher davon abraten würde, dieses gepanschte Xen produktiv einzusetzen.
Durch meine Arbei habe ich Xen in Kursen und stelle immer wieder fest, dass sich die Programme einfach aufhängen, nicht mehr starten lassen und noch weitere Späße …
Wer mit dem Gedanken spielt, sollte daher eher zu einem “Vanilla” Xen greifen. Das funktioniert in sehr vielen Fällen weitaus besser.