Irgendwann ist es genug, mit meinem Briefträger

Morgen werde ich zur Post schlappen und mir Ersatz für mein durchgeweichtes Linux Magazin holen. Und das werde ich nun fortan jedesmal tun, wenn der/die Postbote/in zu blöd ist, die sündhaft teuren Magazine vernünftig in den Kasten zu schieben :-(


Update:

Also, bin ich nun zur Post geschlappt, worauf mir der Beamte (sofern er noch einer war) sagte, er sei nicht von der Post, sondern von der Postbank. Muss man ja vorher wissen. Ich frage mich nur, warum er dennoch meine Briefe angenommen hat ….. Wie auch immer, er teilte mir mit, ich solle das Service Telefon um die Ecke nutzen, was ich im Anschluß dann auch tat. Nach kurzem Gespräch bekomme ich nun eine Neue zugesandt und mir wurde versprochen, mit dem Austräger unter vier (od. mehr) Augen zu sprechen.
Interessantes Detail am Rand: Dass wir Linuxer leidensfähig sind, ist weithingehend unbestritten, dies trifft wohl auch zu, wenn es um unsere Zeitschriften geht. Denn das Linux-Magazin und die Linux-User waren nicht in der Datenbank vertreten. Einzig das Linux International Magazin hat sie nach einigem suchen gefunden.

Update

Heute eingetroffen:

Mit der Post gekommen


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38.107.179.206

2 Kommentare

  • geschrieben am Juni 3, 2008 um 10:12 Uhr | Permalink

    Wir wissen, dass Briefträger heutzutage offenbar nicht mehr lesen können müssen — ich erinnere mich an den Vertreter der Spezies, den ich mal zur Rede gestellt habe, nachdem er zum x-ten Mal einen Umschlag aus dem Stickvorlagen-Abo meiner Ex-Freundin in V-Form in unseren Briefkasten gestopft hatte. Ob er denn wisse, was in dem fetten eingerahmten Kasten direkt neben der Adresse steht (»Nicht knicken«). Seine Antwort war »Ähm, ääähh …«.

    Es ist wahrscheinlich einfach so, dass man für €8.50 die Stunde (oder was auch immer der berühmte Mindestlohn für Postzusteller jetzt ist) keine nobelpreisverdächtige Intelligenz erwarten kann. Ein gewisses Maß an gesundem Menschenverstand wäre sicherlich wünschenswert, aber davon ist sowieso viel zu wenig im Umlauf (auch bei viel besser bezahlten Leuten, etwa in Bärlin …).

  • geschrieben am Juni 3, 2008 um 18:23 Uhr | Permalink

    Ich will mal schauen, wie es sich in Zukunft verhalten wird. Ich hoffe doch sehr, dass es nicht mehr vorkomment, denn es ist mehr als nervig. Will ich meinen.

    written bei Vim ^^