Xen 3.3 make -C docs install

Wer versucht die Dokumentation von Xen 3.3 zu übersetzen, sollte kein texlive auf dem System haben. Stattdessen benötigt es zum Übersetzen die tetex Pakete:

dpkg -l | grep tetex
ii tetex-base 3.0.dfsg.3-5etch1 Basic TeX input files of teTeX
ii tetex-bin 3.0-30 The teTeX programs
ii tetex-extra 3.0.dfsg.3-5etch1 Additional TeX input files of teTeX

Des weiteren sollte das Paket graphviz auf dem System sein, um die Grafiken erzeugen zu können. Wer darauf keine Lust hat, kann die Dateien von hier beziehen.

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5 Kommentare

  • geschrieben am November 20, 2008 um 22:54 Uhr | Permalink

    Eigentlich sollte TeXLive eine Obermenge von teTeX sein. Wo ist denn das Problem?

  • geschrieben am November 20, 2008 um 23:02 Uhr | Permalink

    Ich habe mit TexLive ständig Probleme, auch bei Folien. Hier bekomme ich die Dokumente nicht erzeugt: Fehler

  • geschrieben am November 23, 2008 um 11:36 Uhr | Permalink

    Also der Stein des Anstoßes sind anscheinend die Times-Roman-Schriften (ptmr…); die sind bei mir im Paket »texlive-fonts-recommended«.

    Wir wollen hier mal außer Acht lassen, dass Times Roman sich für Druckwerke, die keine Zeitungen sind, nicht gehört (aus ästhetischen wie aus lesetypografischen Gründen) — in Anbetracht der heutigen Preise für Plattenplatz würde ich einfach das *komplette* TeXLive installieren (naja, vielleicht ohne die Lokalisierung für Khmer). Ich persönlich habe nie Probleme mit TeXLive, die ich mit teTeX nicht gehabt hätte, was auch verwunderlich wäre, da TeXLive teTeX, wie gesagt, komplett enthält. Die Reibungsverluste folgen IMHO aus der Paketierung.

  • geschrieben am November 23, 2008 um 19:49 Uhr | Permalink

    Nun, das System welches da verwendet wurde dient als Xen Node, und nicht um dort Dokumente zu kompilieren ;-) Aber wirklich rentiert hat sich das nicht, da die Doku hoffnungslos veraltet ist.

  • geschrieben am November 24, 2008 um 12:18 Uhr | Permalink

    Na gut, wenn der fette Schlafzimmerschrank beim Umzug nicht in den VW Golf passt, dann sind sicher auch die Leute schuld, die das Ding auf die Straße runtergetragen haben :-)