In ein paar Stunden …

In nur ein paar Stunden werde ich ein neues Spielzeug in den Händen halten. Schon länger habe ich mit dem Gedanken gespielt, mir eine NAS anzuschaffen. Die Freundin hat nun endlich den Ausschlag dazu gegeben mich darum zu kümmern, da sie ihre E-Mails möglichst einfach sichern möchte. Eine USB Platte hat sie zwar, aber so anwendungsfreundlich ist das nicht. Die Regelmäßigkeit fehlt. Was also liegt näher alles zentral auf einem Raid1 abzuspeichern. Nach einigem Suchen habe ich mich für die NAS von D-Link 323 entschieden. Ausschlaggebend war die gute Bewertung bei Amazon , Stromverbrauch und Linux als Untergrund.

Zwar wird offiziell überall nur FTP als Unterstütztes Protokoll angegeben, aber NFS, CIFS und Co sind ebenfalls mit dabei – wenn nicht per Default, so jedoch nachträglich. Das Wiki wird sicher helfen.

Als Festplatten kommen nach langer Zeit wieder WD Platten ins Haus, welche besonders stromsparend sein sollen. Mal abwarten. Ich hoffe dass 1TB für die nächsten Monate (od. 2-3 jahre) ausreichen. Wenn nicht, das Gerät hat wohl kein Limit.

Deine IP ist:
38.107.191.80

2 Kommentare

  • geschrieben am Februar 18, 2010 um 10:18 Uhr | Permalink

    Hi,

    nutze das DNS-323 schon seit über 3 Jahren in der Firma – mit nem automatischen Update via RSYNC – läuft super und stabil.

    Nebenbei: Der integrierte TwonkyVision MediaServer ist ebenfalls sehr zu empfehlen.

    Bei Fragen einfach eMail an mich.

    ciao,
    3DH

  • geschrieben am Februar 21, 2010 um 18:43 Uhr | Permalink

    Machst du den Rsync über SSH od. über NFS? Ich habe mir mittlerweile ein Debian Lenny drauf geworfen, allerdings mit dem Kernel von D-Link. Dieser hat leider keinen IPv6 Support, was ich ganz gerne geändert haben möchte. Da das Ding eh durch läuft, kann der auch genau so gut die Adressen verteilen. Hast du schon selbst einen Kernel übersetzt?