Die Hölle friert zu

Lieferung voraussichtlich: 27. Februar 2010

1 “Windows 7 Professional 32 Bit OEM”
DVD-ROM; EUR 114,90

Verkauft von: Amazon EU S.a.r.L.

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5 Kommentare

  • geschrieben am Februar 24, 2010 um 7:21 Uhr | Permalink

    Man kann sich unter Windows sehr gut eine reine Open-Source-Umgebung aufbauen. Ob der Programmlader nun Windows oder Linux heißt ist mittlerweile in meinen Augen egal. Wichtig ist, daß man kein Lock-In mitspielt und die Finger von proprietären Dateiformaten läßt.

  • geschrieben am Februar 24, 2010 um 11:51 Uhr | Permalink

    Ich habe mir Windows bestellt, damit ich weiß wovon ich rede, wenn ich beim neuen Arbeitgeber wieder häufig mit Windows zu tun habe.

    Des weiteren Stimme ich dir natürlich zu; für Windows gibt es eigentlich jegliche Anwendung in einer OpenSource Ausgabe :-)

  • geschrieben am Februar 24, 2010 um 12:47 Uhr | Permalink

    OK, und jetzt möchte ich sehen, wie Du Dich da wieder rausredest… :-p

    Spaß beiseite: daheim arbeite ich mit OS X, für die Firma meistens mit Open-Source-Tools in der Windose und nach Möglichkeit in einem Parallel-Boot-Ubuntu. Damit läuft inzwischen sogar UMTS übers Nokia-Telefon und VPN-Anbindung zum Kunden.

    Jeder, wie’s ihm am besten passt. Aus der Flame-War-Kindergartenzeit sollten wir ja eigentlich schon raus sein. Und wer aus rein religiösen Gründen auf das eine oder andere Betriebssystem schwört und nicht über den Tellerrand schaut, macht sich das Leben halt selbst unnötig schwer. ;)

  • geschrieben am Februar 24, 2010 um 15:30 Uhr | Permalink

    Sobald ich im Uni Netzwerk bin, wird der neue MacMini bestellt, dann ist für eine Weile mal wieder OSX angesagt, bis mir das Terminal wieder auf den Sender geht ;-)

  • geschrieben am Februar 28, 2010 um 17:01 Uhr | Permalink

    Ach was, »Tellerrand«. Man muss nicht über den Tellerrand schauen. Ich weiß auch, dass es Heroin und Inzest gibt und habe keine Lust auf diese Sachen, auch ohne dass ich sie selber im Detail ausprobiert habe. Mit Windows ist das ganz genauso.

    Ich ignoriere Windows im Wesentlichen schon, solange es existiert, und mir fehlt nichts. Ich habe Anfang der 1990er den direkten Sprung vom Atari ST auf einen PC mit Linux gemacht und bin zufrieden. Mein Windows-Rechner (geerbt) läuft, wenn ich keine Internet-Exploder-Kompatibilitätstests machen muss, einmal im Jahr für einen halben Nachmittag zur Steuererklärung; das könnte ich aber sicherlich auch mit der Hand oder mit WINE. Ansonsten reichen mir die Geschichten, die mir zum Beispiel meine Frau von der Arbeit erzählt (Amt, also Windows-Shop) oder die die c’t mir alle zwei Wochen frei Haus liefert :^)

    Meine Maxime ist: Jede mit Windows verbrachte Minute ist eine verschwendete Minute. Wenn andere Leute für sowas Zeit haben, bitte schön … aber mein Leben ist mir für sowas zu kurz.