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	<title>Blogging reloaded &#187; Technik</title>
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		<title>Mein erstes Netbook</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 20:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nutzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich mein altes Z60m Thinkpad nicht von der Firma &#252;bernehme, habe ich mir gedacht, ich kaufe mir stattdessen ein Netbook. Lange Zeit habe ich die Dinger links liegen gelassen, da ich keinen Sinn f&#252;r einen zweiten mobilen Rechner sah. Zwar bekomme ich von der Uni auch wieder einen Laptop, aber da habe ich keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mein altes Z60m Thinkpad nicht von der Firma &#252;bernehme, habe ich mir gedacht, ich kaufe mir stattdessen ein Netbook. Lange Zeit habe ich die Dinger links liegen gelassen, da ich keinen Sinn f&#252;r einen zweiten mobilen Rechner sah. Zwar bekomme ich von der Uni auch wieder einen Laptop, aber da habe ich keine Lust das Ding st&#228;ndig mit mir herumzutragen. Im Studium wird er sicher auch eine Hilfe sein.<br />
Das Problem war nur die eklatante Auswahl an Ger&#228;ten. Die Kennwerte sind zwar nahezu identisch (CPU, Aufl&#246;sung,Platte), aber im Detail wird es dann doch spannend. Rausgeflogen sind bei mir alle Ger&#228;te die kein Blauzahn haben, dann spiegelnde Displays sowie mangelnde Aufr&#252;stungsm&#246;glichkeit f&#252;r RAM. Au&#223;erdem sollte die Tastatur der eines Notebook am n&#228;chsten kommen. Am Ende ist ein Asus EeeePC 1005/1 und ein <a href="http://www.amazon.de/Samsung-N220-Marvel-Netbook-1-6GHz-Starter/dp/B0032HNB0E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=ce-de&#038;qid=1272053885&#038;sr=8-1-spell">Samsung N220-Marvel</a> &#252;ber geblieben. Als ich dann noch gelesen habe, dass Asus die Helligkeit k&#252;nstlich beschr&#228;nkt, ist nun das Samsung Netbook  zum Gewinner erhoben worden. Gr&#252;n und Rot standen zu Auswahl. Das Gr&#252;ne sah irgendwie von den Screenshots besser aus. Mal schauen. Ach, es stand auch noch das Samsung anyNet zur Auswahl, aber die CPU (N270) geh&#246;rt ja mittlerweile zum alten Eisen.</p>
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		<title>Neuer Mac, erste Eindr&#252;cke</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Zeugs]]></category>
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		<description><![CDATA[Da war Apple ja mal richtig schnell. Heute am fr&#252;hen Morgen um kurz nach neun Uhr traf der UPS Mensch ein und &#252;bergab mir mit den Worten &#8220;Was hast du denn da f&#252;r einen Schei&#223; gekauft&#8221; meinen neuen Mac. Nicht dass ich ihn jemals schon gesehen h&#228;tte, aber man h&#228;tte meinen k&#246;nnen, er kennt meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da war Apple ja mal richtig schnell. Heute am fr&#252;hen Morgen um kurz nach neun Uhr traf der UPS Mensch ein und &#252;bergab mir mit den Worten &#8220;Was hast du denn da f&#252;r einen Schei&#223; gekauft&#8221; meinen neuen Mac. Nicht dass ich ihn jemals schon gesehen h&#228;tte, aber man h&#228;tte meinen k&#246;nnen, er kennt meine Bestellungen schon seit Jahren &#8230; . Die Werteste verwendet so manches Mal nicht ganz un&#228;hnliche Beschreibungen <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="content">
<p class="pic l"><a href="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/CIMG1430.jpg"><img src="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/CIMG1430-300x144.jpg" alt="" title="MAC vor dem auspacken" width="300" height="144" class="alignnone size-medium wp-image-1388" /></a></p>
</div>
<p>Im Bademantel nahm ich dann das P&#228;ckchen an und es war eisig. Es musste daher schweinisch kalt sein &#8230; egal. Auf dem ersten Photo l&#228;sst sich erkennen, aus was das Paket bestand: einmal dem Mini selbst und dazu noch ein Adapter vom Mini DVI auf Standard DVI. Auf dem Zweiten dann noch einmal ausgepackt. Ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher, aber ich meine, mein erster Mini war noch ein wenig &#8220;stylischer&#8221; eingepackt.<br />
Da ich immer noch den selben Schreibtisch nutze, wie beim ersten Mini, war auch der Unterbau immer noch vorhanden. Denn der Rechner kommt bei mir nicht mehr auf dem Tisch (das ist eh nur auf Promo Photos so, &#228;hnlich wie bei Teufel, bei dem ich mich frage, wie riesig der Tisch da sein muss, um den Subwoofer <strong>auf</strong> dem Tisch zu platzieren.), sondern wird in einer U Schale an der Tischunterseite festgeschraubt. Zwar muss man dann blind den Schlitz f&#252;r das CD-Laufwerk finden, aber mit ein wenig &#220;bung klappt das sehr gut. Von 10 Versuchen gehen nur 2-3 beim ersten Ansatz daneben. Allerdings gen&#252;gt das, um CDs zu zerkratzen.</p>
<div class="content">
<p class="pic r"><a href="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/CIMG1432.jpg"><img src="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/CIMG1432-300x225.jpg" alt="" title="Mac nach dem auspacken" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1392" /></a></p>
</div>
<p>Der gro&#223;e Rechner kann nun (endlich) wieder ein Dasein als Testrechner fristen. Morgen werden die Kabel erneut umgelegt &#8230; Jetzt aber Mal zum eigentlichen Thema: der neue MAC Mini. Also erstens finde ich mal sehr gut, dass der endlich mal mehr USB Anschl&#252;sse hat, was beim Alten ja furchtbar war. Da gab es h&#228;ufig Probleme, wenn die Tastatur &#252;ber einen HUB angeschlossen wurde. Und schon war einer der beiden Ports belegt. Des weiteren  sind die beiden Monitoranschl&#252;sse sehr gut. Ich w&#252;sste nicht, ob ich mir einen gekauft h&#228;tte, m&#252;sste ich auf meinen zweiten Monitor verzichten. Zu sehr gew&#246;hnt man sich daran. Gew&#246;hnungsbed&#252;rftig ist aber, dass beim Verschieben des Fensters, die Programmleiste selber immer auf dem Hauptschirm bleibt. Das finde ich ein wenig st&#246;rend. So muss ich doch wieder mit der Maus zur&#252;ck auf das Hauptfenster, wenn ich in die Kontoeinstellungen z.B. vom Thunderbird m&#246;chte (Keyboard Shortcuts mal au&#223;en vor gelassen). &#220;berhaupt die Tastaturbelegung: ich h&#228;tte gern mein Linux/Windows Layout. Zwar habe ich ein Layout von Microsoft (Ergo Keyboard 4000 &#252;ber Intellitype) und auch von Logitech, aber aus einem mir unbekannten Grund, lassen sich diese nicht ausw&#228;hlen. Sie bleiben grau. &#8230; OK, den Satz nehme ich wieder zur&#252;ck. Aus welchen Gr&#252;nden auch immer, kann ich doch jetzt umschalten &#8230; sehr suspekt. Ok, aber POS1/END etc. bleiben immer noch tot. Aber immerhin, mein &#8220;@&#8221; und die Klammern sind wieder an Ort und Stelle.<br />
Die Einrichtung selbst nahm doch wieder recht viel Zeit in Anspruch. Da habe ich den Verdacht, dass ich unter Linux schneller bin, denn ein yum/zypper/apt sind eben doch z&#252;giger, als jedes Programm manuell zu suchen und zu installieren. Ich habe bestimmt an die 2 Stunden damit zugebracht, vom iTerm (welches doch tats&#228;chlich weiterentwickelt wurde, und dieses d&#228;mliche Springen (Bounce) bei jedem Ereignis abgeschafft wurde), &#252;ber den Jabber Client Psi und Gimp, bis hin zu  OpenOffice zu installieren. Zuletzt hat mich Gpg Nerven gekostet, da das ja immer noch nicht zur Standardausstattung geh&#246;rt. Da muss man sich noch um alles selber k&#252;mmern.<br />
Aber immerhin, das System w&#228;re jetzt sozusagen einsatzbereit. Was nun als n&#228;chstes kommen w&#252;rde, w&#228;ren die K&#252;rzel f&#252;r OSX selbst, denn ich habe festgestellt, dass es momentan immer noch f&#252;r mich ein Krampf f&#252;r ist, effektiv mit ihr zu arbeiten. Zu lang habe ich kein OSX mehr unter mir gehabt. Angenehm finde ich aber, dass Virtuelle Desktops eingezogen sind. Wenn man von Linux her kommt, gew&#246;hnt sich der Benutzer schnell an sie. Unter OSX hei&#223;en sie Spaces und m&#252;ssen &#252;ber die Dienstprogramme zuvor aktiviert werden. Dann aber kann man Fenster &#252;ber den Bildschirmrand auf andere Desktops verschieben. Mit STRG + Pfeiltasten kann man &#252;ber ihnen navigieren od. sich per F8 einen &#220;berblick verschaffen. Zwar nicht so h&#252;bsch wie unter Compiz, aber funktional. Was sich jedoch nicht ge&#228;ndert hat: die Mausbewegungen. Ich empfinde sie immer noch als unangenehm. Mal zu langsam, dann wieder viel zu schnell. Das muss ich auch noch irgendwie l&#246;sen.</p>
<p>Von der Geschwindigkeit her kann ich noch nicht wirklich viel berichten, habe ich doch noch nichts wirklich anspruchsvolles get&#228;tigt. Sehr angenehm finde ich die Lautst&#228;rke des Macs. Mein Alter ist wesentlich lauter gewesen, als es nun der neue Intel ist. Wenn da meine NAS nicht w&#228;re &#8211; dessen L&#252;fter doch mehr l&#228;uft, als steht &#8211; w&#228;re der Rechner faktisch nicht mehr zu h&#246;ren. O.k., die Freundin h&#246;rt ihn noch, aber Frauen haben ja immer ein besseres Geh&#246;r, nicht unbedingt zum Vorteil der M&#228;nner &#8230;. </p>
<p>Als n&#228;chstes folgt die Installation und Windows7 und Linux. Mittels Bootcamp sollte das ja nun kein Problem darstellen, hoffe ich doch.</p>
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		<title>Backup: Der leidgeplagte Endanwender.</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 19:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Pug Mailingliste, gab es mal wieder die allj&#228;hrliche Frage: wohin mit den Familienfotos? Wer mich fragt, bekommt recht z&#252;gig als Antwort: Ausdrucken! Viele kommen dann von wegen Sicherung auf einer Festplatte, CD od. DVD. M&#228;dels, lasst die Finger davon. Optische Medien geh&#246;ren aus meiner Sicht zu den Medien, die niemals auf eine Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://www.pug.org">Pug</a> Mailingliste, gab es mal wieder die allj&#228;hrliche Frage: wohin mit den Familienfotos? Wer mich fragt, bekommt recht z&#252;gig als Antwort: Ausdrucken! Viele kommen dann von wegen Sicherung  auf einer Festplatte, CD od. DVD. M&#228;dels, lasst die Finger davon. Optische Medien geh&#246;ren aus meiner Sicht zu den Medien, die niemals auf eine Liste von <a href="http://www.payer.de/digitalebibliothek/digbib02.htm">m&#246;glichen Alternativen</a> geh&#246;rt. Das Geschw&#228;tz der Hersteller von wegen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Langzeitarchivierung">Haltbarkeit</a>, 100 Jahre und mehr, ist ein Witz.<br />
Es gibt da einen sehr guten Vergleich, was B&#252;cher angeht: Mitte des 19 Jahrhunderts wurde ein <a href="http://www.innovations-report.de/html/berichte/kommunikation_medien/bericht-20823.html">neues Verfahren zur Herstellung von industriell gefertigten B&#252;chern</a> eingef&#252;hrt. Die chemischen Komponenten die zum Einsatz kamen, stellen die Bibliotheken vor <a href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/cstuecke/11272/index.html">gewaltige Probleme</a>. Die B&#252;cher l&#246;sen sich allm&#228;hlich in ihre Bestandteile auf.<br />
Wir k&#246;nnen auch noch weiter zur&#252;ckgehen, als B&#252;cher noch von Hand geschrieben und kopiert wurden (da gab es noch kein DRM, nur Z&#252;chtigung und eventuell den Verlust der Sehkraft durch Blendung, sofern das Buch unrechtm&#228;&#223;ig den Besitzer wechselte). Als Tinte wurden h&#228;ufig Fl&#252;ssigkeiten eingesetzt, die Eisen und andere Metalle beinhalteten. Dies f&#252;hrt dazu, dass sich die Schrift, im wahrsten Sinne des Wortes, einbrennt. Was letzten Endes zur Zerst&#246;rung des Werkes f&#252;hrt.</p>
<p>Tausend Jahre sp&#228;ter hat die Industrie nichts daraus gelernt. Die Beschichtungen des Aufdrucks der CD-Roms, die Anfang der 90&#8242;er verwendet wurden, machen das Selbe, wie die Tinte aus den B&#252;chern des Mittelalters: sie &#228;tzen sich durch die Reflektionsschicht und zerst&#246;ren somit die  CD-Rom, respektive DVD.<br />
Doch auch minimalste Biegungen, k&#246;nnen in die Schichten Haarrisse hinterlassen und somit Luft und Co. die Arbeit &#252;berlassen (oder gar im Laufwerk, bei tausenden von Umdrehungen, sich in tausend Teilen aufl&#246;sen).<br />
In vielen F&#228;llen kann die Laufwerksfirmware Fehler korrigieren, sodass der Konsument nicht merkt, dass die Audio CD-Rom, oder der DVD-Film schon eine &#8220;Macke&#8221; hat. Doch bei Daten, im Sinne von Dokumenten, Archiven etc., sieht die Sache anders aus. Wenn auch die letzte Hausfrau ihre Daten mittels Software verschl&#252;sselt auf den Datentr&#228;ger ablegt, damit die Kollegen von dem Herrn Sch&#228;uble ihre neusten <a href="http://advocatusdiaboli.beeven.de/ceigene-dateientagebuchdoc-und-der-terror/">Tagebucheintr&#228;ge</a> <a href="http://www.taz.de/pt/2007/02/08/a0169.1/text">nicht lesen k&#246;nnen</a> (sozusagen das &#196;quivalent zu dem Schl&#252;sselchen des Tagebuches in Papierform), macht die Software bei dem <strong>Entschl&#252;sseln</strong> sehr wohl einen Unterschied, ob da an Stelle 2.339.847.629 eine bin&#228;re Null h&#228;tte stehen sollen, die Firmware aber meinte dort eine &#8220;Eins&#8221; hinstellen zu m&#252;ssen. Schwupps sind die Daten geschreddert.</p>
<p>Das <a href="http://www.ddb.de/wir/ueber_dnb/dma.htm">Musik Archiv</a> nimmt jede erschienene Audio CD-Rom in ihren Bestand auf (<strong>Update:</strong> Es war nicht die Friedrich Ebert Stiftung). Das bedeutet: Wenn Tokiopop Motel eine neue Audio CD-Rom herausbringt, wandert diese automatisch in dieses Archiv.<br />
Nun aber <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/print/85686">zeigen sich erste Probleme</a>, denn viele Medien sind schlicht nicht mehr lesbar. Nun k&#246;nnte man ja argumentieren: Die sind bestimmt nicht richtig gelagert worden. Falsch, diese Medien hatten bessere Lagerbedingungen, als es sich einer zu hause mit seine Familienfotos leisten k&#246;nnte. Und man bedenke nun, es sind gerade mal etwas mehr als 10-15 Jahre vergangen.  Damit wird nur allzu deutlich, dass diese optischen Medien sich nicht daf&#252;r eignen, Kulturg&#252;ter nachfolgenden Generationen zu hinterlassen (auch wenn sie erfahren, dass es Menschen gab, die Tokiopop Motel mochten <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ..).<br />
W&#228;hrend die CD-Rom sich nunmehr nur noch als Untersetzer eignet, werden die Gl&#252;cklichen unter uns ihren, vom Ur-Ur-Ur Opa erworbenen, und an die nachfolgenden Generationen vererbten, Plattenspieler entstauben und die Beatles h&#246;ren k&#246;nnen. Denn die halten, bei guter Lagerung, tats&#228;chlich ewig <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Ob es schon jemand probiert hat, Daten auf einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schellackplatte">Schellack</a> zu speichern?)</p>
<p>Damit nicht genug. Selbst wenn die Verfahren <del>perfektioniert</del> verbessert werden sollten und die Medien sich nicht selbst aufl&#246;sen, w&#228;ren immer noch die Probleme der technischen Auslesbarkeit. W&#228;hrend sich ein Plattenspieler mit einfachen Bauteilen nachbauen l&#228;sst, sieht das bei einer Laserabtastung im Âµ Bereich wieder anders aus. Daher sichern Staatsbibliotheken ihre Daten auch auf Mikrofilm. Da reicht eine, salopp gesagt, <del>Kerze</del> Lichtquelle und Lupe aus, um Daten wieder zu rekonstruieren.</p>
<p>Firmen dagegen sichern ihre Daten auf Band. Auch gegen dieses Medium str&#228;uben sich mir die Haare (was f&#252;r viele vermutlich ein erheiternder Anblick sein mag, die mich pers&#246;nlich kennen). Ich trauere heute noch meinen DDR H&#246;rspiel-M&#228;rchenkassetten (mit gut versteckter Propaganda <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ..) nach, die mein Kassettenrecorder ohne jeglichen Anflug von Mitleid gefressen hat. Ok, bei den David Hasselhof Kassetten wurde dort bestimmt ein Schutzinstinkt ausgel&#246;st, aber sei&#8217;s drum.<br />
Heutige Bandlaufwerke sind jedoch noch weitaus komplizierte gestickt, da sie sehr viele Daten auf einem minimalen Raum unterbringen m&#252;ssen. Nun stelle man sich vor, das Laufwerk hat von Produktionswegen oder durch den Transport eine Ersch&#252;tterung erlitten, die daf&#252;r sorgt, dass der Lesekopf sich im Millimeter Bereich verschoben hat. Das Laufwerk arbeitet jedoch tatellos, sowohl beim Sichern, als auch bei der R&#252;cksicherung. Nun stirbt das Laufwerk einen nicht allzu qualvollen tot, nach f&#252;nf Jahren. Die Firma hat vorsorglich noch ein baugleiches Ger&#228;t auf Lager gelegt, f&#252;r den Fall, dass es dieses Modell nicht mehr geben sollte.<br />
Bei einer Pr&#252;fung stellt sich heraus, dass die B&#228;nder nicht gelesen k&#246;nnen, denn der Lesekopf befindet sich an einer anderen Stelle, als das urspr&#252;ngliche Laufwerk.</p>
<p>Nun, wer glaubt, dies sei eine fiktive Annahme, dem sei gesagt, es ist tats&#228;chlich vorgefallen. In diesem Fall war es jedoch nicht tragisch, da keine Daten r&#252;ckgesichert werden mussten. Doch, dies gibt einen schon zu denken.</p>
<p>Wie lange wir auch noch unsere Audio CD-Roms, DVD Plus/Minus/RAM lesen k&#246;nnen, daran mag ich garnicht denken.</p>
<p>Der Turnus d&#252;rfte damit offenkundig werden: Wo sichere ich die ersten Gehversuche meiner Tochter (ich m&#246;chte von meiner Frau/Freundin/Lebensabschnittgef&#228;hrtin, zuerst eine Tochter, bitte <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ..), oder meines Sohnes hin, sodass ich meinem zwangrekrutierten Zivi davon stolz berichten kann, wenn er mich gerade f&#252;ttert?: Ausdrucken und Dias davon erzeugen lassen. Bei anderen Medien, wie dem Film der Flitterwochen (&#8220;Dieser Film ist f&#252;r Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet&#8221;), oder dem Ersten, eigenen Album, aufgenommen mittels einer Playstation und <a href="http://www.singstar.de/">Singstar</a> (Vorsicht Flash und Popups)? Nun, da w&#252;rde ich raten diese Medieninhalte gespiegelt auf zwei externe(!) <del>Datentr&#228;ger</del> Festplatten zu speichern. Dazu eignen sich USB Platten wohl am besten, da dieser sich wohl noch eine Weile am Markt halten werden. Mein Bauch r&#228;t zwar eher zu Firewire, aber noch nicht jeder Rechner hat einen solchen Anschlu&#223;. Der <a href="http://www.binblog.de">Martin</a>, wie ich gelesen habe, legt seine Datenspeicher in einem Bankschlie&#223;fach ab. Das ist schonmal gut, Datentr&#228;ger an unterschiedlichen, geografischen Orten deponiert zu haben.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich entscheide mich f&#252;r eine Kombination: USB Festplatte im 2,5&#8242;er Format f&#252;r kurzfristige Geschichten, und f&#252;r l&#228;ngere erwerbe ich demn&#228;chst ein <a href="http://www.iomega-europe.com/item?SID=16a767852bf71f7943636a60b1a2bcdbe7c:4710&#038;sku=510033012&#038;tab=tech_specs#learnmore">Iomega Rev35 Firewire Laufwerk</a>. Die Medien sind rotierende Festplatten mit 35 Gigabyte Speicherkapazit&#228;t. Die Haltbarkeit der Medien werden von Iomega mit bis zu 30 Jahre deklariert, wobei das Laufwerk mit 5 Jahren nicht allzugut bei weg kommt.  Doch ich denke, dass sie ein gutes Preisleistungs- Verh&#228;ltnis haben. Desweiteren kann ich die Medien unter Windows, Linux und MacOSX lesen und beschreiben, da diese mit dem UDF Dateisystem formatiert werden. </p>
<p>Alles andere, als eine einfache Angelegenheit.</p>
<p>(Warum muss ich denn schon wieder soviel scrollen? Dabei wollte ich nur schreiben, dass ich mir ein Rev kaufe ts ts ts)</p>
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		<title>Geschenkt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 10:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe zwar noch keine Ahnung, was ich mit dem anstelle, zumal mein Draytek zufriedenstellend l&#228;uft, aber man bekommt ja nicht alle Tage solch einen WRT54G von Linksys geschenkt. Mal schauen, was man mit OpenWRT su alles anstellen kann. W-Lan wird dabei aber nicht zum tragen kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content">
<p class="pic l"><img id="image556" src="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/10/linksys_wrt54g_access_point.jpg" alt="linksys_wrt54g_access_point.jpg" /></p>
</div>
<p>Ich habe zwar noch keine Ahnung, was ich mit dem anstelle, zumal mein Draytek zufriedenstellend l&#228;uft, aber man bekommt ja nicht alle Tage solch einen WRT54G von Linksys geschenkt. Mal schauen, was man mit OpenWRT su alles anstellen kann. W-Lan wird dabei aber nicht zum tragen kommen.</p>
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		<title>Trusted Computing</title>
		<link>http://www.denny-schierz.de/wordpress/2006/09/26/trusted-computing/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 11:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Aufr&#228;umen vom ~ , bin ich &#252;ber ein Video gestolpert, welches ich sowohl von der technischen Seite (Schnitt, Design, Umsetzung) sehr sch&#228;tze, als auch vom Inhalt. Eben &#8220;Trusted Computing&#8221;. Definitiv sehenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Aufr&#228;umen vom ~ , bin ich &#252;ber ein <a href="http://www.denny-schierz.de/download/TrustedComputing_LAFKON_HIGH.mov">Video</a> gestolpert, welches ich sowohl von der technischen Seite (Schnitt, Design, Umsetzung) sehr sch&#228;tze, als auch vom Inhalt. Eben &#8220;Trusted Computing&#8221;. Definitiv sehenswert.<br />
<br style="clear: both;"/></p>
<div class="content">
<p class="pic l"><img id="image524" src="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/09/trustedcomputing_lafkon_high-1.png" alt="trustedcomputing_lafkon_high-1.png" /></p>
</div>
<p><br style="clear: both;"/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>FM Transmitter: Radio selbstgestrickt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 20:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blubb]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich mir so einen FM-Transmitter &#252;ber Ebay gekauft und heute getestet. Wie schon zu erwarten war, ist die Qualit&#228;t sehr bescheiden. Die Musik kommt mit einigem Rauschen daher und klingt dumpf. Keine Spur also von &#8220;CD-Qualit&#228;t&#8221;. Wie auch, bei nur 50 Nanowatt. Die Qualit&#228;t steigt aber um ein ganzes St&#252;ck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich mir so einen <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&#038;item=260009798543&#038;ssPageName=ADME:B:EOIBSA:DE:12#ebayphotohosting">FM-Transmitter</a> &#252;ber Ebay gekauft und heute getestet. Wie schon zu erwarten war, ist die Qualit&#228;t sehr bescheiden. Die Musik kommt mit einigem Rauschen daher und klingt dumpf. Keine Spur also von &#8220;CD-Qualit&#228;t&#8221;. Wie auch, bei nur 50 Nanowatt.</p>
<p>Die Qualit&#228;t steigt aber um ein ganzes St&#252;ck an, solang der User (ich) immer das Display aufleuchten l&#228;sst. Denn wie es scheint, saugt der Transmitter dann gleich mehr Saft und damit steigt auch die Sendeleistung. Das Rauschen wird dann besser unterdr&#252;ckt.</p>
<p>ich werde ihn nun ein paar Tage lang testen und bei nichtgefallen zur&#252;cksenden.</p>
<p>Mal schaun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>TOR installiert</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jun 2006 10:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzliches]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, Versuch Nummer zwei. WordPress Eintr&#228;ge &#252;ber TOR verfassen klappt so also nicht. Also nochmal alles tippen: Da ein Update von TOR unter Debian erschien, habe ich dies endlich zum Anlass genommen, dessen Konfiguration in die Hand zu nehmen. Denn ich hatte TOR schon seit geraumer Zeit installiert, aber nicht eingerichtet. Meine TOR Installation ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, Versuch Nummer zwei. WordPress Eintr&#228;ge &#252;ber <a href="http://tor.eff.org/">TOR</a> verfassen klappt so also nicht. Also nochmal alles tippen:</p>
<p>Da ein Update von TOR unter Debian erschien, habe ich dies endlich zum Anlass genommen, dessen Konfiguration in die Hand zu nehmen. Denn ich hatte TOR schon seit geraumer Zeit installiert, aber nicht eingerichtet.</p>
<p>Meine TOR Installation ist unter der IP 212.227.82.111 und diversen Domains zu finden, wie jhell.org, cst-it.de, talking.dyndns.org etc. . Ich habe ihn recht human eingerichtet und es sollte sich alles, bis auf Port 25, dar&#252;ber nutzen lassen.</p>
<p>Um DNS Anfragen zu vermeiden, wurde auch noch privoxy installiert, der unter dem Standardport 8118 zu findet ist. Logging ist deaktiviert.</p>
<p>Wenn ihr ihn nutzt, (zb. &#252;ber die Firefox Erweiterung <a href="https://addons.mozilla.org/firefox/2275/">TORButton</a>), w&#252;rde ich euch darum bitten, nicht allzugro&#223;e Dateien dar&#252;ber zu saugen, also jenseits der 50MB, ausgenommen sind Dokumente.</p>
<p>Sollte es zu Problemen kommen, schreibt mir bitte und ich versuche sie zeitnah zu l&#246;sen.</p>
<p><strong>Update:</strong></p>
<p>Ich hege den Verdacht, das TOR irgendwie meinen Jabber Server (vhost) in seiner Funktion beeintr&#228;chtigt. Sobald TOR eine weile l&#228;uft, funktioniert kein Netzwerkverkehr mehr. Deshalb habe ich ihn wieder stillgelegt, bis ich das Problem gefunden habe.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digicam QV-4000</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2006 20:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen bekam ich eine Casio QV4000 in die Hand gedr&#252;ckt, die leider defekt ist. Da die Kamera aber recht gute Bilder machen soll, und sie bei Ebay immernoch um die 70 &#8211; 100â?¬ kostet, bin ich das Waagnis eingegangen und habe sie zur Reparatur eingesandt. Ich hoffe, dass sie sich noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content">
<p class="pic l"><a href='http://www.denny-schierz.de/images/Casio_QV4000_p.jpg' alt='Casio QV-4000'><img src='http://www.denny-schierz.de/images/thumb-Casio_QV4000_p.jpg' alt='Casio QV-4000' /></a></p>
</div>
<p>Vor ein paar Wochen bekam ich eine Casio QV4000 in die Hand gedr&#252;ckt, die leider defekt ist. Da die Kamera aber recht gute Bilder machen soll, und sie bei Ebay immernoch um die 70 &#8211; 100â?¬ kostet, bin ich das Waagnis eingegangen und habe sie zur Reparatur eingesandt. Ich hoffe, dass sie sich noch in der 50â?¬ Reparatur Kategorie bewegt, denn dann wird sie funktionst&#252;chtig zur&#252;ckgkommen. Sollte es teurer werden, muss ich entscheiden, ob ich es dennoch machen lassen werde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DokuWiki</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2006 21:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit ist mir DokuWiki &#252;ber den Weg gelaufen (ich meine bein Schockwellenreiter) und setze es Momentan bei einem kleineren Dokumentations- Projekt eines Kunden ein. Die dortige Installation ist mittlerweile so gewachsen, dass es schwer f&#228;llt einen Ã?berblick zu behalten. F&#252;r genau diesen Zweck kam mir DokuWiki gerade recht. Es ist recht anspruchslos und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit ist mir <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki:dokuwiki">DokuWiki </a>&#252;ber den Weg gelaufen (ich meine bein Schockwellenreiter) und setze es Momentan bei einem kleineren Dokumentations- Projekt eines Kunden ein. Die dortige Installation ist mittlerweile so gewachsen, dass es schwer f&#228;llt einen Ã?berblick zu behalten.</p>
<p>F&#252;r genau diesen Zweck kam mir DokuWiki gerade recht. Es ist recht anspruchslos und ben&#246;tigt lediglich einen Webserver mit PHP4 Unterst&#252;tzung. Dieses Wiki setzt auf eine Dateibasierende Speicherung und ben&#246;tigt somit keinerlei Datenbanken. Die Installation gestaltet sich ebenso einfach. Archiv <a href="http://www.splitbrain.org/projects/dokuwiki">herunterladen</a>, dieses entpacken und umbennen; die Datei <em>changes.log</em> im Verzeichnis data/ erzeugen und dem Webserver Schreibrechte in data/ geben.</p>
<p>Wer mag, kann auch gleich ein paar Einstellungen vornehmen, welche sich in conf/* befinden. Dort insbesondere die Datei <em>conf/dokuwiki.php</em> und <em>conf/local.php</em>. In der letzteren kann der Plugin Manager aktiviert werden. Es muss folgende die Zeile enthalten sein:</p>
<p><code><br />
$conf['pluginmanager'] = 1;              //enable automated plugin management<br />
</code></p>
<p>Desweiteren muss es einen User geben, der &#252;ber Admin Rechte verf&#252;gt (Account registrieren, und diesen Benutzernamen in die dokuwiki.php unter <em> $conf['superuser']   = &#8216;admin&#8217;;</em> eintragen)</p>
<p>Nachzulesen in der <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki%3Aconfig">Anleitung</a>.</p>
<p>F&#252;r den Fall, dass das Wiki nicht ganz so offen sein soll, ist es m&#246;glich &#252;ber verschiedene <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki:backend">Mechanismen</a> sich zu authentifizieren. Von SQL, &#252;ber LDAP bis hin zu selbst gestrickten Varianten.</p>
<p>Wer also ein kleines Wiki mit viel Komfort errichten will, ohne gro&#223;es <em>Tara</em>, f&#252;r den ist DokuWiki das richtige. Die <a href="http://wiki.splitbrain.org/wiki%3Afeatures">Features Auflistung</a> ist ansehnlich und dank der sehr schnellen Entwicklung, w&#228;chst die Liste rasant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast alles funktioniert (wieder)</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2005 18:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[MySelf]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war vielleicht ein anstrengendes Wochenende. Ich erw&#228;hnte ja bereits mehrfach, dass der alte Root nicht mehr so recht will. Letzte Woche Freitag war der neue Root online und ich konnte loslegen. Da ich mir ja nicht umsonst Xen angeeignet habe, habe ich also SuSE plattgemacht und wollte dann Debian aufspielen. Das erwies jedoch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war vielleicht ein anstrengendes Wochenende. Ich erw&#228;hnte ja bereits mehrfach, dass der alte Root nicht mehr so <a href="http://www.denny-schierz.de/wordpress/2005/10/04/db-revover/" title="DB-Recover">recht</a> <a href="http://www.denny-schierz.de/wordpress/2005/10/11/da-weiss-ich-wofuer-ich-bezahle/" title="Flotter Support">will</a>. Letzte Woche Freitag war der neue Root online und ich konnte loslegen. Da ich mir ja nicht umsonst <a href="http://www.denny-schierz.de/wordpress/2005/09/22/xen-anleitung/" title="Xen Anleitung">Xen</a> angeeignet habe, habe ich also SuSE plattgemacht und wollte dann Debian aufspielen. Das erwies jedoch als recht schwieriges unterfangen, da die Bordtools (debootstrap etc.) fehlten. Das gr&#252;beln dar&#252;ber h&#228;tte ich mir aber sparen k&#246;nnen, denn Schlund bietet fertige minimal Debian Images an.  Zwei Stunden sp&#228;ter war Debian Sarge drauf. </p>
<p>Nun ging es endlich ans eingemachte, also, jaa, das war der Plan. Denn in der Sekunde wo ich mein Xen DomU Build System (Debian mit Gcc, dev libs etc.) hochfuhr, war meine Netzwerk weg. Da ich zuvor einen neuen Kernel installiert hatte, vermutete ich einen Fehler in meiner Config. Da ich aber um 4:30Uhr MEZ nicht weiterkam, rief ich bei Schlund an (4:35Uhr MEZ). Ich hatte n&#228;mliche den Verdacht, das der Switch dicht gemacht hat. So war es dann auch.</p>
<p>Am Montag, und eine Unterlassungserkl&#228;rung sp&#228;ter, war der Root dann wieder Online. Da ich aber auf mein Xen nicht verzichten wollte, musste eine entsprechende Firewall her, sowie neues Know-how (alles in der <a href="http://www.pug.org/index.php/Xen-Installation" title="Xen Anleitung">Xen Anleitung</a> zum nachmachen).<br />
Nachdem in der Firma alles auf dem Testrechner lief, wie geplant, installierte ich die weiteren DomUs Mittwoch bis Freitag und bereitete soweit alles vor. Freitag Abend zog ich den Jabber Server (talking.dyndns.org) als erstes um, da er mit seiner Dyndns Adresse am schnellsten ging. Jabber l&#228;uft nun mit den Debian sarge Paketen. Fast alles lief auf anhieb, bis auf JUD (Jabber User Directory), wo  ein simpler Syntax Fehler mich auf Trab hielt.</p>
<p>Nach Jabber habe ich Mailserver und Webserver dann jeweils parallel (nicht Echtzeit) konfiguriert. Wollte ich f&#252;r Web anfangs Debian, entschied ich mich dann aber doch wieder f&#252;r Gentoo. Der l&#228;uft da einfach schneller in Verbindung mit MySQL. Der Webserver sollte seine Mails eigentlich mit <a href="http://packages.debian.org/stable/mail/ssmtp" title="SSMTP">ssmtp</a> an den MX senden. Doch da ich nicht an Mailman gedacht habe, musste ich das wieder verwerfen. Zwar gab es verschiedene Anfragen, Mailman mit SQL auszustatten, umgesetzt wurde es bislang noch nicht. Den Nerv eine Alternative zu suchen, hatte ich auch nicht mehr. Also kam ein zweiter Postfix drauf, der nur f&#252;r Mailman und die Webmails zust&#228;ndig ist. Das erforderte noch ein wenig Gr&#252;belarbeit. Doch nun funktioniert auch Mailman wieder. Die Mails von au&#223;en gehen an den MX (Postfix 1), der sendet sie anhand der /etc/postfix/transports, intern an den Postfix(2) vom Webserver weiter. Mailman macht was er soll, sendet seine Mails an Postfix 2, der wiederum an Postfix1, und raus in die Welt.</p>
<p>Was noch nervte war, das MySQL nun beschlossen hat, per Default auf UTF-8 zu setzen. Man k&#246;nnte es zwar wieder r&#252;ckg&#228;ngig machen, aber es w&#228;re letztendlich nur ein workaround. Also durfte ich einige DBs nach UTF-8 konvertieren. Bei wordpress war dies nicht n&#246;tig, da die schon UTF-8 nutzen, bei Typo3 sah das anders aus. Vier Stunden habe ich gesucht, bis ich eine einfach L&#246;sung fand. Das schreibe ich in einem separaten Artikel (f&#252;r die Google J&#252;nger). Mantis str&#228;ubt sich, der kann schlicht kein UTF8, weshalb die Bugeintr&#228;ge nun kaputte Umlaute haben. <a href="http://sitebar.org/" title="Sitebar">Sitebar</a> habe ich noch nicht getestet.</p>
<p>Gestern Nacht habe ich dann die DNS Adressen aktualisiert und soweit l&#228;uft nun alles.</p>
<p>Was mich jetzt noch besch&#228;ftig, sind zwei Dinge: 1. Warum kann ich mit der &#8220;<em>alten</em>&#8221; (selbe Version)  Apache2 Config auf dem neuen Server keine SSL Verbindung nutzen. 2. warum fehlen etliche Links in den Texten im WordPress.</p>
<p>Morgen werde ich wohl erstmal Blau machen.</p>
]]></content:encoded>
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