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	<title>Blogging reloaded &#187; virtualisierung</title>
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		<title>Notiz: vmware-player als Console f&#252;r vSphere / ESX G&#228;ste nutzen</title>
		<link>http://www.denny-schierz.de/wordpress/2011/07/14/notiz-vmware-player-als-console-fur-vsphere-esx-gaste-nutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer unter Linux / OSX arbeitet, kennt das Problem, immer Windows f&#252;r den vShpere Client starten zu m&#252;ssen, um auf eine Gast Konsole zugreifen zu k&#246;nnen. Wer nicht den Gast selbst konfigurieren will, sondern nur die Konsole ben&#246;tigt, kann auf den Vmware Player zur&#252;ck greifen. Mit dem Parameter &#8220; vmware-player -h [ip des ESX / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer unter Linux / OSX arbeitet, kennt das Problem, immer Windows f&#252;r den vShpere Client starten zu m&#252;ssen, um auf eine Gast Konsole zugreifen zu k&#246;nnen. Wer nicht den Gast selbst konfigurieren will, sondern nur die Konsole ben&#246;tigt, kann auf den Vmware Player zur&#252;ck greifen. Mit dem Parameter &#8220;
<pre>vmware-player -h [ip des ESX / Vsphere Host] </pre>
<p>&#8221; &#246;ffnet sich ein Fenster, bei dem ich dann den gew&#252;nschten Gast ausw&#228;hlen kann.</p>
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		<title>Notiz: Xen + Hetzner + IPv6 + Routing</title>
		<link>http://www.denny-schierz.de/wordpress/2010/07/15/notiz-xen-und-hetzner-ipv6-routing/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 20:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Xen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man das IPV6 Netz von Hetzner, kann man das nat&#252;rlich gleich mit Xen verwursten. Dazu habe ich mit Hilfe diverser Anleitungen und Foren mal eine kleine Anleitung geschrieben, wie man ein geroutetes Netz mittels IPv6 und Xen hinbekommt. http://www.pug.org/mediawiki/index.php/IPV6/xen-route Bei Missverst&#228;ndnissen oder Fehlern einfach melden od. selbst korrigieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man das IPV6 Netz von Hetzner, kann man das nat&#252;rlich gleich mit Xen verwursten. Dazu habe ich mit Hilfe diverser Anleitungen und Foren mal eine kleine Anleitung geschrieben, wie man ein geroutetes Netz mittels IPv6 und Xen hinbekommt.</p>
<p><a href="http://www.pug.org/mediawiki/index.php/IPV6/xen-route">http://www.pug.org/mediawiki/index.php/IPV6/xen-route</a></p>
<p>Bei Missverst&#228;ndnissen oder Fehlern einfach melden od. selbst korrigieren.</p>
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		<title>Windows 7 &#8211; Unter Ubuntu 9.10 (Vmware Wks 6.5) unbenutzbar(?!)</title>
		<link>http://www.denny-schierz.de/wordpress/2010/02/28/windows-7-unter-ubuntu-9-10-vmware-wks-6-5-unbenutzbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Also, am Freitag bekam ich die Windows7 DVD und habe am Abend gleich mal probiert, ob ich es installiert bekomme. Unter Vmware sollte das ja kein Problem sein. CD eingelegt, VMware erkennt ein Vista (einige meinen ja, 7 sei ein Vista mit SP) und wollte nur noch die S/N von mir haben. Leider erwies sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, am Freitag bekam ich die Windows7  DVD und habe am Abend gleich mal probiert, ob ich es installiert bekomme. Unter Vmware sollte das ja kein Problem sein. CD eingelegt, VMware erkennt ein Vista (einige meinen ja, 7 sei ein Vista mit SP) und wollte nur noch die S/N von mir haben. Leider erwies sich das als nicht so gl&#252;cklich, denn der Installer brach an die 4 Mal ab. Immer mit anderen Meldungen. Man m&#246;ge doch die Installation erneut starten &#8230;. Vor allem hat es ewig gedauert. &#220;ber eine Stunde bis zum 1. Reboot. Die Platte ist <strong>richtig</strong> hei&#223; gelaufen, sodass sie nach dem 4. Versuch erst einmal den Dienst quittierte. Zwischenzeitlich habe ich beim vierten Versuch einfach mal h&#228;ndisch eine VM erstellt, mit Windows 2008 als Ausgangsbasis und siehe da, nach zwei Stunden sah ich dann mal den Desktop. Nur leider ist die Installation faktisch nicht brauchbar. 1.) ist auch nach der Installation der VMware Tools das System sehr langsam (trotz 2x3Ghz + 2,5GB Ram), zum anderen ist die Maus einfach nicht zu gebrauchen. Der Linksklick zeigt so gut wie keine Wirkung und der Focus ist &#252;berall, nur nicht unter dem Zeiger. Ich glaube einfach, VMware Wks 6.5 unter Ubuntu 9.10 ist einfach kaputt. Da hilft auch kein Export der eigenen GTK Bibliotheken, die VMware mitbringt. Das Problem tritt allerdings nur unter Windows auf. XP und 7. Unter SLES10/11/Debian &#8230;. etc. habe ich dieses Mausproblem nicht, sodass mir unter Windows nur RDP bleibt.</p>
<p>So ganz nebenbei, habe ich auch gleich mein PC Geh&#228;use gewechselt. Denn die hei&#223;gelaufene Platte lag nur auf einer Schalld&#228;mmmatte, da sie viele Vibrationen erzeugt. Jetzt habe ich ein Standard <a href="http://www.ichbinleise.de/Gehaeuse/Chieftec/Midi-Tower/Chieftec-DX-01BD-U-OP-schwarz::2320.html?osCsid=736dfcf49e688f78f18750d3ff1b2ca8">Midi Tower von Chiftec</a> und ein anderes &#252;ber. Als n&#228;chstes werde ich mal kr&#228;ftig aufr&#228;umen und die Platten neu strukturieren und Platz f&#252;r ein natives Windows7 schaffen. Denn unter VMware ist es echt nicht zu gebrauchen &#8230;</p>
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		<title>LVM unter Etch, irgendwie kaputt</title>
		<link>http://www.denny-schierz.de/wordpress/2009/03/12/lvm-unter-etch-kaputt/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 12:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Xen]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich werde den Verdacht nicht los, dass das Konstrukt LVM, Device-Mapper und Udev unter Echt kaputt ist. Schon seit einiger Zeit bin ich nicht mehr in der Lage, LVM Snapshots sicher zu erstellen. Mal klappt es, mal nicht. Schuld ist angeblich eine Udev Regel. &#196;ndert man wie beschrieben den ACTION von &#8220;add&#8221; nach &#8220;change&#8221; um, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde den Verdacht nicht los, dass das Konstrukt LVM, Device-Mapper und Udev unter Echt kaputt ist. Schon seit einiger Zeit bin ich nicht mehr in der Lage, LVM Snapshots sicher zu erstellen. Mal klappt es, mal nicht. Schuld ist <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=484823">angeblich</a> eine Udev Regel. &#196;ndert man wie beschrieben den ACTION von &#8220;add&#8221; nach &#8220;change&#8221; um, klappt es wieder. Daf&#252;r hat dann meine Xen DomU ein Problem. Sie kann dann nicht mehr auf das Volume zugreifen. Ein Input/Output Fehler meldet sich dazu. &#8230; ich sch&#228;tze, ich muss dochmal ein Upgrade auf Lenny testen &#8230;</p>
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		<title>Xen 3.x in Vmware Workstation/Server mit Xen Bridge</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 00:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manchmal dauert es einfach l&#228;nger, bis man auf die L&#246;sung kommt. Wer zu Testzwecken sein Xen mit auf Reisen nehmen m&#246;chte und dazu Vmware Workstation/Server verwendet, hat sich sicher schon gefragt, warum eine Bridge Konfiguration innerhalb von Vmware einfach nicht funktioniert. Es ist so logisch und die L&#246;sung noch einfacher: Xen versetzt die Netzwerkkarte bekannterweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal dauert es einfach l&#228;nger, bis man auf die L&#246;sung kommt. Wer zu Testzwecken sein Xen mit auf Reisen nehmen m&#246;chte und dazu Vmware Workstation/Server verwendet, hat sich sicher schon gefragt, warum eine Bridge Konfiguration innerhalb von Vmware einfach nicht funktioniert. Es ist so logisch und die L&#246;sung noch einfacher: Xen versetzt die Netzwerkkarte bekannterweise in den Promiscuous Mode, wenn nun aber Vmware als Benutzer gestartet wird, ist es ihm nicht gestattet das Ger&#228;t /dev/vmnet0 (meist die Bridge Netzwerkkarte von Vmware) in den entsprechenden Zustand zu versetzen. Also sollte man einfach eine Gruppe anlegen &#8211; z.B. vmware &#8211; den od. die entsprechenden User dazu setzen und die Berechtigungen auf 660 und Gruppe Vmware &#228;ndern. Nach einem erneuten Einloggen funktioniert dann auch die Xen Bridge innerhalb von Vmware wie gew&#252;nscht. Und somit bleibt die Freundin davor verschont, den Windows PC mit Vmware mitten in der Nacht einzuschalten.</p>
<p>Und sobald meine udev Regel funktioniert, liefere ich sie nat&#252;rlich nach.</p>
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		<title>Kennt ihr das nicht auch?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 21:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit ich meine letzte Xen Anleitung ver&#246;ffentlicht habe, erschien gerade Xen 3.1, wobei ich pers&#246;nlich 3.0.4 bevorzugt habe. Nun, Monate sp&#228;ter schaue ich erneut nach, und wir haben Xen 3.3 &#8211; wobei mir das Erscheinen selbst nat&#252;rlich nicht entgangen ist, dank Heise, Golem und Co. Doch, wenn ich mir die Liste der Funktionen anschaue, komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich meine letzte Xen Anleitung ver&#246;ffentlicht habe, erschien gerade Xen 3.1, wobei ich pers&#246;nlich 3.0.4 bevorzugt habe. Nun, Monate sp&#228;ter schaue ich erneut nach, und wir haben Xen 3.3 &#8211; wobei mir das Erscheinen selbst nat&#252;rlich nicht entgangen ist, dank Heise, Golem und Co. Doch, wenn ich mir die Liste der Funktionen anschaue, komme ich aus dem Staunen kaum heraus. Vor allem soll ja nun die Live Migration von Windows sauber funktionieren, nicht dass es mir keine Freude bereitet h&#228;tte, Windows einfach verschwinden zu sehen, aber Kunden m&#246;gen zuweilen dieses Verhalten nicht.<br />
In der Mailingliste habe ich dann auch noch eine Mail entdeckt, in der ISCSI Ger&#228;te direkt angesprochen worden sind. Leider habe ich dazu nichts offiziellen gefunden. Was mich jedoch nicht weiter verwundert, ist doch die Xen Dokumentation so beschissen wie eh und je.<br />
Wie ich aus zuverl&#228;ssiger Quelle erfahren habe, ist aber auch schon die zweite Auflage meines Lieblings- Buches auf dem Weg. Es wird dann sicher n&#228;chstes Jahr erscheinen.</p>
<p>Richtig spannend wird es aber, seit DRDB 8.0.6 nativen Xen Support beherrscht. Das bedeutet, ich muss die DRBD Ger&#228;te nicht mehr als /dev/drbd0 etc. eintragen und mich dann selbst um das Primary und Secondary Geraffel k&#252;mmern (besonders wichtig bei HA), sondern die DRBD Scripte nehmen mir diese Arbeit ab. Damit kann man nun auf ein Clusterdateisystem verzichten, welches n&#246;tig war um ein HA System aufbauen zu k&#246;nnen. Und nat&#252;rlich ist es kein Problem LVM darunter zu klatschen, man will ja flexibel bleiben.<br />
Oh man, mich kribbelt es wieder an den unm&#246;glichsten Stellen. Wird zeit, dass endlich Weihnachten vor der T&#252;r steht um dann <a href="https://www.pug.org/mediawiki/index.php/Xen-Installation">meiner Anleitung</a> einen neuen Anstrich zu verpassen.</p>
<p>Neue Themen sind dann definitiv HA Cluster, mit Heartbeat, &#220;berwachung seitens <a href="https://www.pug.org/mediawiki/index.php/Nagios_Installation">Nagios</a> und Co. Wie viel Urlaub habe ich eigentlich noch? <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Vmware Server2 RC1</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 21:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch ein anstehendes Projekt habe ich mir mal Vmware Server in der Verison 2 angeschaut. Release Candidate 1. Um den h&#246;heren Speicherbereich jenseits der magischen 4GB Grenze nutzen zu k&#246;nnen, wollte ich nicht &#252;ber die Klimmz&#252;ge PAE und Co gehen. Daher musste ein Debian Etch in der X64 Fassung her. Die Installation verlief selbst sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ein anstehendes Projekt habe ich mir mal Vmware Server in der Verison 2 angeschaut. Release Candidate 1. Um den h&#246;heren Speicherbereich jenseits der magischen 4GB Grenze nutzen zu k&#246;nnen, wollte ich nicht &#252;ber die Klimmz&#252;ge PAE und Co gehen. Daher musste ein Debian Etch in der X64 Fassung her. Die Installation verlief selbst sowohl mit dem Debian eigenen Kernel (2.6.18.irgendwas), als auch mit einem 2.6.25.9 (n&#246;tig wegen bestimmter Hardware) ohne den any-any Patch problemlos m&#246;glich.
<div class="content">
<p class="pic l"><a href='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/vmware-server-2.jpg'><img src="http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/vmware-server-2-300x153.jpg" alt="Vmware Server2 RC1" title="vmware-server-2" width="300" height="153" class="alignnone size-medium wp-image-910" /></a></p>
</div>
<p>Der erste Eindruck ist zwiesp&#228;ltig. Vmware setzt hier wohl komplett auf das Webinterface, wohinter ein Tomcat werkelt. Die ersten Sekunden sind auch positiver Natur, doch man sieht der Software ihren Status an. Vor allem f&#252;r mich, als MAC Hardware (PPC) User und Linux steht man ein wenig hilflos da. Zwar kann man eine VM erzeugen, doch Dank fehlender (gescheiter) Java Unters&#252;tzung l&#228;uft mein Mini auf 100% (besser gesagt, der FF2) und der Server schlie&#223;t sich dem entweder br&#252;derlich an, od. langweilt sich. Wie gut, dass ich noch den Laptop habe, da konnte ich nach ein paar Neustarts (weil sich irgendwas aufgehangen hat) die ersten zwei Maschinen erzeugen. Zum einen Ubuntu 8.10, als auch ein XP pro (je 32Bit). Sp&#228;ter gesellte sich noch ein Win2k3 hinzu (bis zur Eingabe der S/N, mangels eben dieser nicht weiter beachtet). Die SLES9 Installation gestaltet sich schwieriger, da das Java Fenster, welches die Vmware Konsole ist, leider au&#223;er einem schwarzen Fenster nichts zeigt. Es soll da noch die Option geben, einen klassischen VNC zu nutzen, aber bisher zeigt sich noch nichts. Auch kann ich nichts &#252;ber die Performance sagen, das wird sp&#228;ter folgen, denke ich.</p>
<p>Also ob sich die RC1 Version schon f&#252;r den Produktiv Einsatz eignen wird, zeigt sich in den n&#228;chsten Tagen und Wochen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Menge Xen ..</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 12:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>
<category>Linux</category><category>Virtualisierung</category><category>xen</category>
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		<description><![CDATA[In zwei Tagen haben wir beim Kunden mal ein paar Xen Versionen durch evaluiert. Angetreten sind: Xen Source Xen 4.x SuSE Linux Enterprise mit Xen 3.0.4 + Patches Oracle VM mit Xen 3.1 Wir haben dort mal angesprochen, wie es mit Xen so aussieht, was geht und was nicht, ob es denn f&#252;r die Anspr&#252;che [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zwei Tagen haben wir beim Kunden mal ein paar Xen Versionen durch evaluiert. Angetreten sind:</p>
<ul>
<li>Xen Source Xen 4.x</li>
<li>SuSE Linux Enterprise mit Xen 3.0.4 + Patches</li>
<li>Oracle VM mit Xen 3.1</li>
</ul>
<p>Wir haben dort mal angesprochen, wie es mit Xen so aussieht, was geht und was nicht, ob es denn f&#252;r die Anspr&#252;che des Kunden ausreichen w&#252;rde. Denn im Raum stand ja auch noch Vmware mit seinem Paket aus ESX und VC.<br />
Der Erste Tag war ein wenig Theorielastig und es wurden ein paar Basics erl&#228;utert. Gegen Abend haben wir dann mal ein zwei SLES Server mit Win2k3 installiert. Hier macht sich die niedrige Version von Xen besonders bemerkbar, da dort die HVM G&#228;ste weniger k&#246;nnen als bei 3.1. Da w&#228;ren zb. die Live Migration zu nennen od. auch Suspend etc. .<br />
Allerdings hat man unter SLES den Vorteil, dass es dort paravirtualiserte Treiber gibt. Daf&#252;r gibt es eine ISO zum Download, die dann &#252;ber Yast in die Quellen eingebunden wird. Danach stehen neue RPM Pakete zu Installation bereit, die ISO Dateien mit Treibern f&#252;r Windows 2000, XP und 2003 bereitstellen. Die ISO wird dann einfach in die Xen DomU Konfig eingetragen und dann kann es schon los gehen. Allerdings hat bei uns der W2k3 Treiber m&#246;glicherweise nicht ganz funktioniert, denn wenn nach der Installation der Desktop erschien, legte die VM einen Reset hin &#8230;. entweder da muss Lizenztechnisch noch was geschehen, od. der hat schlicht einen Bug.</p>
<p>Xensource liefert ja eine nette GUI mit, f&#252;r Windows .NET, die Dank weniger Optionen und M&#246;glichkeiten (noch) sehr &#252;bersichtlich ist. Aber die Jungs m&#252;ssen da noch einiges hinzuf&#252;gen, um eine wirkliche Konkurrenz zu Virtual Center darzustellen. Aber fairerweise muss man sagen, dass Vmware ja auch ein paar Jahre Vorsprung hat.<br />
Die Nodes selbst lie&#223;en sich leicht installieren, allerdings dulden sie nichts und niemanden neben sich, denn die pl&#228;tten die gesamte Festplatte und nisten sich darauf ein. Xensource Xen, Oracle und SLES auf eine Platte zu bekommen, war eine ganz sch&#246;ne Kopier- und Partitionier- Orgie <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Vor allem gibt es unter diesem Xen das bekannte <strong>xm</strong> nicht mehr, sondern <strong>xe</strong> was ich mir aber noch nicht n&#228;her angeschaut habe.<br />
Als Storage f&#252;r die G&#228;ste lie&#223;en NFS, ISCSI ausw&#228;hlen, sowie lokale LVM Volumes (ziemlich tricky, da neue LVM Container bereitzustellen, wenn man den von der Installation gel&#246;scht hat). F&#252;r ISOs lies sich noch zus&#228;tzlich CIFS verwenden.<br />
Maschinen zu migrieren war nur einen Knopfdruck entfernt und lief ausgesprochen z&#252;gig, auch HVM G&#228;ste.</p>
<p>Oracle VM war so das gro&#223;e Fragezeichen. Ich hatte vor einiger Zeit probiert mal den Manager unter RHE4 zu installieren, aber die Installation brach dann irgendwann mit obskuren Meldungen ab. Der Verdacht lag bei zu wenig Ram, da als Minimum 2GB angegeben wurde. Aber auch auf der DL380G5 tat sich nicht viel mehr.</p>
<p>Doch es gibt ein paar Kommandotools  (virt-install) lie&#223;en uns zumindest G&#228;ste erstellen. Allerdings wei&#223; ich immer noch nicht, wo der das hinterlegt, denn bricht er beim ersten Start der VM ab, wegen einem Fehler, wei&#223; er, dass es diesen Namen schon gibt, aber die Konfig war auf die schnelle nicht zu finden.<br />
Wir haben dann einfach einen Windows HVM Gast vom SLES genommen, Konfig angepasst, und es lief.<br />
Da der Kunde einen Oracle Support im Haus hat, wird die Entscheidung wohl f&#252;r Oracle fallen, da auch das Cluster Dateisystem OCFS, von Oracle kommt, passt das alles recht gut.</p>
<p>Also alles in allem, waren das sehr aufschlu&#223;reiche zwei Tage <img src='http://www.denny-schierz.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>ESX 3.x in Vmware Workstation 6.x</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 12:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Denny</dc:creator>
				<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[vmware]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter meinem Ubuntu habe ich ein nigelnagel neues Vmware Workstation 6.x installiert, um darin ein Vmware ESX zu installieren. Zu Testzwecken sollte die Performance ausreichen, hoffte ich. Das dies m&#246;glich ist, verdanken wir der neuen 6&#8242;er Version der Workstation sowie den Virtualisierungs- Prozessoren. Die Installation vom ESX Server lief auch glatt durch und ohne Probleme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter meinem Ubuntu habe ich ein nigelnagel neues Vmware Workstation 6.x installiert, um darin ein Vmware ESX zu installieren. Zu Testzwecken sollte die Performance ausreichen, hoffte ich. Das dies m&#246;glich ist, verdanken wir der neuen 6&#8242;er Version der Workstation sowie den Virtualisierungs- Prozessoren.<br />
Die Installation vom ESX Server lief auch glatt durch und ohne Probleme, allerdings ging lief der Ablauf des Bootvorgang jenseits von Gut und B&#246;se ab, wenn der Vmkernel die Kontrolle &#252;bernommen hat. Ein Start dauerte so &#252;ber 15 Minuten(!). Ein Herunterfahren, ohne irgend etwas getan zu haben, schlug mit fast 40 Minuten zu buche. Da die Konsole nicht schneller war (ein simples cat /proc/cpuinfo ben&#246;tigte ~5 Sekunden), verzichtete ich darum einen Gast zu installieren. Warum, keine Ahnung. Das muss ich noch er&#246;rtern.</p>
<p>Eine Hilfe dabei stellt die Webseite <a href="http://sanbarrow.com/">Sanbarrow</a>, welche unglaublich viele Parameter im Detail erkl&#228;rt. Unter anderem gibt es dort <a href="http://sanbarrow.com/vmx/vmx-examples.html">Beispiel VMX Dateien</a>, f&#252;r Pacifica und Vanderpool.</p>
<p>Derzeit k&#228;mpfe ich aber mit WS6 um andere Details. Statt &#8220;Virtual disks&#8221; m&#246;chte ich lieber RAW verwenden und habe als Ziel  f&#252;r die Platten des Gastes LVMs angegeben, &#252;ber z.B.
<pre>/dev/mapper/daten-vmware</pre>
<p>. Aber am Ende des Wizards versucht er die Config aufzurufen, was fehlschl&#228;gt. Denn, es gibt schlicht keine. Soll hei&#223;en, WS6 Wizard erzeugt erst gar keine Config.</p>
<p>Sehr nervig &#8230; Die neue ESX Server Variante soll ja angeblich SATA k&#246;nnen, allerdings hei&#223;t es im <a href="http://www.heise.de/ix/news/foren/go.shtml?read=1&#038;msg_id=13675357&#038;forum_id=125287">Heise Forum</a>, dass wohl SATA nur &#252;ber SaS (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serial_Attached_SCSI">Serial attached SCSI</a>) unterst&#252;tzt wird. Soll hei&#223;en, wieder nichts, um mal eben eine Testumgebung bequem aufzubauen. &#8230; Naja, ich habe erstmal mehr RAM bestellt. mit den zwei Gibibyte Ram werde ich nicht weit kommen, da m&#252;ssen schon vier her.</p>
<p>Na mal schauen, ob ich das Problem in den Griff bekomme.</p>
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